Meine August-Bücher

Unglaublich. Der August ist ja schon vorbei. Für mich ist gefühlt noch März oder April. Nichtsdestotrotz möchte ich euch meine Monatsbücher vorstellen und ich kann euch sagen, der August war ein Hochkaräter, was meine gelesenen Bücher angeht.

 

Den Mund voller ungesagter Dinge von Anne Freytag

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Die wundervolle Geschichte rund um Sophie, die mit ihrem Vater von Hamburg nach München zieht, hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Trotzigkeit der Teenagerin ist herrlich komisch und so nachvollziehbar. Anne Freytag hat mit dem Buch eine Verschriftlichung des Lebens eines Teenagers geschaffen, der gerade auf der Suche nach sich selbst ist und seine Sexualität erkundet. Die Illustrationen und die Playlist runden das Leseerlebnis ab und kompletieren es.

Meine Bewertung : 5 von 5 Sternen

Love, Simon von Becky Albertalli

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Das Thema LGBTQ+ und allgemein Sexualität scheint mich Anfang August sehr gefangen zu haben. Denn auch bei Love, Simon (auch bekannt als Nur drei Worte), welcher vor wenigen Wochen in die Deutschen Kinos kam, geht es um das Thema Homosexualität und der Umgang damit. Simon schreibt seit Monaten mit Blue, der ebenfalls auf seine Schule geht. Die beiden kennen sich nur über die E-Mails und haben sich schon ineinander verliebt. Doch durch einen dummen Fehler kommen die E-Mails an die falschen Augen und Simon steht unter Druck.
Ich kann mich nur den postivien Meinungen anschließen, die ich überall von dem Buch gesehen habe. Es ist ein wunderschönes Buch über die Selbstfindung.

Meine Bewertung : 5 von 5 Sternen

Marie von Steven Uhly

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Eine „Alltagsgeschichte“ hat mein Freund „Marie“ genannt, aber genau das ist es meiner Meinung nach nicht. Es ist ein Buch über eine Familie, die viele Probleme hat und ein Geheimnis. Frido erzählt seiner kleinen Schwester Chiara eine Geschichte von einem kleinen Baby, was in einer Mülltonne gefunden wird. Chiara ist so begeistert von der Geschichte, dass sie ihren Bruder mit Fragen löchert. Marie, wie das Kind aus der Geschichte heißt,  hat mehr mit der Familie zu tun, als Chiara vermutet.

Meine Bewertung : 5 von 5 Sternen

Nicht weg und nicht da von Anne Freytag

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Kristopher ist Luises Bruder. Oder war er ihr Bruder? Denn Kristopher hat sich umgebracht. Er litt seit Jahren an einer bipolaren Störung mit manischen und depressiven Phasen. Aber nichtsdestotrotz war Kristopher der beste große Bruder. Luise leidet unter dem Tod ihres Bruder. Am Tag ihres sechszehnten Geburtstags kommt plötzlich eine E-Mail in ihr Postfach geploppt und sie ist von ihrem Bruder. Er schickt ihr sämtliche E-Mails mit Aufgaben für seine kleine Schwester. Mit diesen soll Luise den Tod besser verarbeiten. Dabei hilft ihr Jakob, den sie am Lieblingsort ihres Bruders kennengelernt hat.
Das zweite Buch, was ich von Anne Freytag gelesen habe, hat mir unfassbar gut gefallen, da es authentisch und emotional geschrieben worden ist. Auf jeden Fall empfehlenswert!

Meine Bewertung : 5 von 5 Sternen

Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden von Genki Kawamura

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Würdest du einen Pakt mit dem Teufel schließen, wenn du wüsstest, du hättest nur noch einen Tag zu leben? Der Protagonist aus „Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ hat das getan. Mit jedem Tag mehr auf der Erde für ihn, muss etwas anderes von der Welt verschwinden. Ist das eigene Leben mehr wert, als irgendwelche Gegenstände auf der Welt? Ist es moralisch verwerflich, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen? Welche Dinge lässt der Briefträger von der Welt verschwinden, um sein Leben zu verlängern?
Meine Bewertung : 4 von 5 Sternen


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